Rabe_rechts

PERRY RHODAN

Die Zukunft beginnt von vorn – mit einer neuen Menschheit.

Autorenfoto

Aktuelles


In der zweiten Maihälfte wird wieder ein Doppelband von mir erscheinen, nämlich PR 3118: Jäger und Sucher (21. Mai) sowie PR 3119: Gemeinsam für Ghuurdad (28. Mai).


Perry Rhodan ist ›mitschuldig‹ an meiner Begeisterung für die Science-Fiction, und irgendwie auch an meinem Weg ins Fandom. Wer wissen möchte, welches sicher nicht weltverändernde, aber meine Sicht auf einige Dinge erweiternde Ereignis sich in den späten Achtzigern des vergangenen Jahrhunderts zutrug, kann hier etwas über meinen ersten Con lesen.

1990 gelang mir etwas, von dem jeder Fan trämt: Mein Leserbrief erschien in Perry Rhodan Heft 1488: Söhne der Hölle. Ich war noch nicht ganz 18, sozusagen ein junger wilder Rotzlöffel. Und ich wusste: Emotionale Ansprache, steile Thesen und pointierte Formulierungen erhöhen die Veröffentlichungschancen. Ich bitte, das bei der Lektüre zu bedenken.

Begleiten Sie die Menschheit in die Abenteuer der Zukunft!

PERRY RHODAN erscheint wöchentlich – seit 1961. Mittlerweile handelt es sich um die längste fortlaufende Erzählung seit Erfindung der Schrift.

In der Serienhandlung begegnet der Astronaut Perry Rhodan auf dem Mond Außerirdischen. Die Menschheit findet zusammen, die Erde eint sich, die Terraner brechen auf zu den Sternen. Dort treffen sie auf weit fortgeschrittene Zivilisationen, aber auch auf Antworten zu sehr grundlegenden Fragen: Woher kommen wir? Welches Schicksal erwartet uns als Spezies? Welche kosmischen Mächte bestimmen die Gesetze des Universums?

Extrem fortgeschrittene Technologie stoppt den Alterungsprozess bei Perry Rhodan und seinen Gefährten, sodass sie die Menschheit auch noch Jahrtausende in der Zukunft durch immer atemberaubendere Abenteuer begleiten. Gewaltige Raumschiffe, exotische Kulturen, menschenähnliche Roboter, Zeitreisen ... das und vieles mehr macht PERRY RHODAN aus.

Mein Erstkontakt mit PERRY RHODAN trug die Bandnummer 507 und den Titel Zwischenspiel auf Tahun. Ich freue mich, dass ich mit 2317te Fortsetzung dieses Heftromans meinen Einstand feiern durfte.


Anlässlich meines Beitrags zur PERRY-RHODAN-Hauptserie führte Michael Marcus Thurner ein Interview mit mir.

Bei meinem zweiten Doppelband zur Hauptserie führte Chefredakteur Klaus N. Frick ein Gespräch mit mir:

Zum ersten Teil des Interviews

Zum zweiten Teil des Interviews



2824: Ein Stern in der Dunkelheit

Die Vorgeschichte:

Die KRUSENSTERN ist auf der Suche nach der Heimatwelt der geheimnisvollen Eyleshioni. Von diesem Volk ist den Terranern nur wenig bekannt. Die Gliedmaßen eines Eyleshion haben keine Knochen, was seinem Gang etwas Gleitendes oder Wippendes verleiht. Statt durch eine Nase atmet er durch eine Vielzahl von Öffnungen an den Wangen, die schwarzen Trichteraugen sind sehr leistungsfähig und aus dem Schädel züngelt immer wieder eine Flamme, begleitet von ätherischem Duft.

Die Eyleshioni sind Experten der Gentechnik, und einer von ihnen, Monanjo Shatabad, hat eine Biowaffe entwickelt. Diese löst bei den Posbis, einer robotisch-biologischen Lebensform, eine Paranoia aus, die sie gegen die Terraner aufbringt.

Die KRUSENSTERN, zu deren Besatzung sowohl Terraner als auch Posbis zählen, will die Heimatwelt der Eyleshioni finden, die irgendwo ohne Sonne in der Dunkelheit des Alls treibt. Doch die Eyleshioni legen großen Wert auf ihre Abgeschiedenheit – und der Feind ist bereits an Bord ...

Zu Ein Stern in der Dunkelheit gibt es auch eine Hörbuchversion, gelesen von Florian Seigerschmidt.

Im PERRY-RHODAN-Forum gibt es einen Diskussionsfaden zu Ein Stern in der Dunkelheit.

2825: Unter dem Sternenbaldachin

Für Viccor Bughassidow geht ein Traum in Erfüllung: Als erster Mensch betritt er die Dunkelwelt Eyyo. Damit wird er zu einem wahren Entdecker.

Doch die Aufnahme fällt nur bedingt freundlich aus. Die Eyleshioni, die Bewohner Eyyos, schätzen keine Gäste. Wenn Bughassidow sie von einer Kooperation überzeugen will, um ein Heilmittel für die Posbi-Paranoia zu erhalten, muss er bis zu einem gewissen Grad einer von ihnen werden. Er muss das Schicksal dieser zurückgezogenen Zivilisation nicht nur verstehen – er muss es durchleben.

Zu Unter dem Sternenbaldachin gibt es auch eine Hörbuchversion, gelesen von Renier Baaken.

Im PERRY-RHODAN-Forum gibt es einen Diskussionsfaden zu Unter dem Sternenbaldachin.

PERRY RHODAN 2825

2884: Unter allem Grund

In Orpleyd, der vereisten Galaxis, ist Perry Rhodan ein Fremder. Hier dominiert die Kohäsion, das Staatsgebilde der Gyanli.

Gemeinsam mit der Lebenslichte Pey-Ceyan und dem Gestaltwandler Attilar Leccore hat es Rhodan hierher verschlagen. Mit der umgebauten Tiuphorenyacht ODYSSEUS nähern sie sich dem Heimatsystem jener Invasoren, die drohten, die Zivilisationen der Milchstraße zu zerstören, und deren Flotte sich nun vor Orpleyds Staubgürtel sammelt: Tiu. Hier hofft Rhodan, Informationen zu gewinnen, die er den Tiuphoren anbieten kann, um im Gegenzug in die Heimat zurückgebracht zu werden.

Doch bei seiner Ankunft tobt eine Raumschlacht im Tiu-System. Oder sollte man sagen: eine Militärübung des weit überlegenen Reichs der Gyanli, die den hoffnungslos ausgelieferten Tiuphoren den Garaus machen. Doch warum befindet sich der Kriegs-Operator, einer der drei Staatenlenker der Kohäsion, bei der Angriffsflotte?

Perry Rhodan erkennt seine Chance, wichtige Informationen in Erfahrung zu bringen. Gemeinsam mit dem Gestaltwandler Attilar Leccore dringt er in das gyane Flaggschiff ein.

Zu Unter allem Grund gibt es auch eine Hörbuchversion, gelesen von Florian Seigerschmidt.

Im PERRY-RHODAN-Forum gibt es einen Diskussionsfaden zu Unter allem Grund.

2885: Der Leidbringer

Der mysteriöse Klavtaud könnte der Einzige sein, von dem Perry Rhodan die dringend benötigten Informationen über die kosmische Katastrophe erhalten kann, die nicht nur die Galaxis Orpleyd bedroht. Doch freiwillig wird er dem Terraner wohl kaum helfen – und diesem läuft die Zeit davon. Noch befindet sich Klavtaud in der Nähe von Tiu, doch sobald die ungleiche Schlacht entschieden ist, mag er in den Weiten der Kohäsion verschwinden, unerreichbar für Rhodan.

In dieser Extremsituation zeigt sich Rhodan bereit, seine Prinzipien zu opfern. Er benutzt die Rebellion auf dem Planeten Tiu im Namen des großen Ziels – und nimmt dabei in Kauf, die Rebellen in den Tod zu führen.

Zu Der Leidbringer gibt es auch eine Hörbuchversion, gelesen von Andreas Laurenz Maier.

Im PERRY-RHODAN-Forum gibt es einen Diskussionsfaden zu Der Leidbringer.

2911: Riss im Lügennetz

Die Macht des Gondunats – des dominierenden Sternenreiches der Galaxis Sevcooris – erstreckt sich nicht nur über die 79.776 Sonnensysteme, die es direkt beherrscht. Es führt und leitet auch hilfreich andere, weniger entwickelte Kulturen – so behauptet es. Diese Anleitung studiert Perry Rhodan mit seinem Einsatzteam auf der Heimatwelt der Soprassiden, eines Volkes von Arachnohumanoiden. Nach einem mit Atomwaffen ausgeführten Terroranschlag folgt er einigen Rebellen, die ihm etwas zu zeigen versprechen, das seine Sicht auf das Gondunat für immer verändern soll ...

Shuuli, eine junge Bürgerin des Gondunats, sehnt sich derweil nach der Schönheit des höfischen Lebens. Lange hat sie auf ihre Chance hingearbeitet, dem Thronfolger persönlich zu begegnen. Als dieser Wunsch in Erfüllung geht, muss sie jedoch lernen, dass hinter den feinen Sitten ganz eigene, tödliche Gefahren lauern. Plötzlich findet sie sich mit einem Strahlengewehr in der Hand an der Seite ihres Vaters, mit dem Befehl, Perry Rhodan und seine Gefährten zurückzuholen. Mit bei ihrer Truppe: einer der geheimnisvollen Gäonen, der Elitetruppe des Gondunats, deren Angehörige ihre Gesichter hinter spiegelnden Visieren verbergen ...

Zu Riss im Lügennetz gibt es auch eine Hörbuchversion, gelesen von Laurenz Maier.

Im PERRY-RHODAN-Forum gibt es einen Diskussionsfaden zu Riss im Lügennetz.

2912: Der letzte Galakt-Transferer

Plötzlich ist Gi Barr auf sich allein gestellt. Er ist der einzige Soldat des Gondunats auf dem Galakt-Transferer, einem Großraumschiff der Vanteneuer, die immer wieder Terroranschläge gegen die rechtmäßige Regierung begehen. Doch seine Isolation ändert nichts an seinem Auftrag: Er hat Befehl, Perry Rhoden und seine Begleiter zu seinem Herrn zurückzubringen. Und das wird er tun – koste es, was es wolle!

Wobei der Preis nicht allzu unangenehm ist: den Terroristen zeigen, wozu ein Elitesoldat fähig ist, und ihr Raumschiff so weit destabilisieren, dass ihre Gäste ungeschützt zurückbleiben ...

Perry Rhodans Einsatzteam versucht derweil herauszufinden, wem überhaupt zu trauen ist. Den Thoogondu, die offensichtlich wesentliche Teile der Historie ihres Sternenreiches verschweigen? Den Vanteneuern, die bedenkenlos über Leichen gehen, wenn es ihren Zielen nützt?

Immerhin scheinen Letztere über Informationen zu verfügen, die Wissenslücken über jene entscheidende Epoche schließen, in der sich die Thoogondu mit der Superintelligenz ES überwarfen und die Milchstraße verließen. Gibt es hier eine Verbindung zu dem aktuellen Geschehen, das Perry Rhodan ins Gondunat führte?

Doch während der Nachforschungen, als sie sich der Angriffe Gi Barrs erwehren, gelangen die Terraner zu einer Erkenntnis, die einen ganz neuen, bisher unbekannten Aspekt in den Vordergrund rückt: Es geht um die Menschheit ...

Zu Der letzte Galakt-Transferer gibt es auch eine Hörbuchversion, gelesen von Renier Baaken.

Im PERRY-RHODAN-Forum gibt es einen Diskussionsfaden zu Der letzte Galakt-Transferer.

2953: Der Mann von den Sternen

Ein wenig Noir-Krimi in der größten Science-Fiction-Serie der Welt ...

Eine taffe Sekuritantin ermittelt in einem heruntergekommenen Bezirk. Sie kennt die Probleme des Lebens beim Vornamen, sie weiß, dass viele Kleinkriminelle kaum größere Träume haben als eine warme Mahlzeit. Jahrzehnte im Dienst haben ihre Schuppen rau gemacht, aber tief in sich drin bewahrt Touchad trotzig ihren Glauben daran, dass es so etwas wie Gerechtigkeit gibt.

Und dann platzen diese Eindringlinge in ihre Welt – übergangslos springen sie aus einem seltsamen Artefakt im Technischen Institut! Ungeschuppt, dafür mit Pelz auf dem Kopf. Der mit dem weißen Schopf, er nennt sich Atlan, scheint ein besonders übler Typ zu sein. Aber der wird Touchad die Pension nicht verhageln: Sie wird ihn sich schnappen!

Die Welt der Gauchen gerät in Aufruhr, und das ausgerechnet zum Fest, mit dem man das Gelübde der Rückkehr begeht! Überall auf dem Planeten vertrauen die Bürger den Puppen, die sie aus ihren abgelegten Häuten gebastelt haben, ihre Geheimnisse an, und lassen sie an Lichtern in den Himmel aufsteigen. Die Massen drängen sich in den Straßen – und mittendrin versuchen die Glatthäute, sich Touchads Zugriff zu entziehen. Und dann zeigen auch noch andere Außerweltler Interesse an ihnen ...

Zu Der Mann von den Sternen gibt es auch eine Hörbuchversion, gelesen von Martin Bross.

Im PERRY-RHODAN-Forum gibt es einen Diskussionsfaden zu Der Mann von den Sternen.

3101: Die Letzten der Lemurer

Niemals hat ein Terraner die Sterne Cassiopeias bereist. Die Urkraft der Gravitation bindet diese Zwerggalaxie an Andromeda, die große Sterneninsel, in der einst die Meister drohten, die Zukunft der Menschheit zu ersticken.

Unter Perry Rhodans Führung sucht das Fernerkundungsraumschiff RAS TSCHUBAI mit seiner Besatzung von 35.000 biologischen Lebensformen nach einer neuen Gefahr, die der Milchstraße erwächst. In Cassiopeia soll ein Chaoporter havariert sein, ein riesiges Schiff jener Mächte, die danach streben, die grundlegende Ordnung des Universums aufzulösen. Diese Information hat Rhodan von Überläufern, die unter seltsamen Umständen Zuflucht im Solsystem suchen – und von seinem Freund Reginald Bull, der einen inneren Ruf nach Cassiopeia verspürt. Seine Lebenskraft bezieht Bull von einem Zellaktivator chaotarchischer Fertigung …

Es wird eine Weile dauern, den Chaoporter – so er denn existiert – zwischen Cassiopeias fremden Sternen aufzuspüren. Rhodan sucht eine Basis und erkundet dazu den Planeten Bhanlamur. Von dort empfängt die RAS TSCHUBAI Signale einer Kultur, die man hier nicht vermutet hätte: Abkömmlingen von Lemurern, der ersten Menschheit, die vor 50.000 Jahren aus der Milchstraße nach Andromeda geflohen ist.

Wie ist diese Splittergruppe nach Cassiopeia gelangt?

Zumal die Bhanlamurer augenscheinlich nicht über die Hypertechnologie verfügen, die ihnen gestatten würde, die vom Leerraum umgebene Zwerggalaxie zu erreichen?

Und was befeuert die irrationale Furcht vor dem Südkontinent dieses Planeten?

Fragen, die Rhodan in einer Undercovermission klären will, bevor er offiziell Kontakt aufnimmt. Denn er kann nicht ausschließen, dass die Chaotarchen bereits auf Bhanlamur aktiv sind.

Zu Die Letzten der Lemurer gibt es auch eine Hörbuchversion, gelesen von Martin Bross.

Im PERRY-RHODAN-Forum gibt es einen Diskussionsfaden zu Die Letzten der Lemurer.

Auf YouTube findet man eine Playlist mit Videotagebuch, Interviews und Besprechungen zum Doppelband 3101/3102.

3102: Der Eiserne Kontinent

Im Kampfanzug eines Raumlandesoldaten, seinem SERUN, steckt die jahrtausendelange Erfahrung von Kriegen unter unzähligen Sternen. Immer wieder wurde er verbessert, manchmal in großen Sprüngen, meist in kleinen Schritten. Das Ergebnis ist weit mehr als eine für konventionelle Waffen nahezu undurchdringliche Rüstung. Der SERUN bietet Sensoren im normaloptischen, infraroten und hyperenergetischen Spektrum, er steigert auf Wunsch die taktilen Wahrnehmungen, kann seinen Träger vor lebensfeindlichen Umgebungen wie dem Weltraum isolieren, ihn medizinisch versorgen. Der SERUN fliegt schneller als ein Überschalljet. Sein Gefechtscomputer ist leistungsfähiger als sämtliche Elektronenhirne einer prästellaren Zivilisation. Der eingebaute Deflektor macht den Träger unsichtbar, und wird er dennoch beschossen, schützt ihn eine Kombination aus Prallschirm, Hochenergie-Überladungsschirm und einfachem Energieschirm. Für die Offensive ist der Soldat mit einem Kombistrahler ausgerüstet, bei dem er zwischen Thermo-, Desintegrator- und Paralysemodus wählen kann.

Jedem Raumlandesoldaten steht ein TARA-VIII-UH-Kampfroboter zur Seite. Am kegelstumpfförmigen Rumpf sind vier Multifunktionsarme angebracht. Neben Sensoren zur Gefechtsfeldaufklärung beinhalten diese Kombi-, Impuls- und Intervallstrahler. Zusätzlich werden Kleinsonden mitgeführt. Der TARA verfügt über Schirmsysteme, die denen des Soldaten vergleichbar sind. Meist bewegt er sich schwebend. Im Tarnmodus, in dem man Energieemissionen vermeidet, werden die vier Arme zu mit Rollen versehenen Beinen.

Die Gefechtseinheit aus Soldat und Roboter kann es mit einem Militärbataillon der durchschnittlichen prästellaren Zivilisation aufnehmen.

Als Perry Rhodan den Bhanlamurern anbietet, den verbotenen Südkontinent ihres Planeten gemeinsam mit ihnen zu erkunden, setzt sich Oberstleutnant Blaise Carrera durch. Auf sein Drängen hin begleitet eine komplette Staffel der Raumlandetruppen – gut einhundert Soldaten mit ihren Robotern – den Zellaktivatorträger in den Einsatz.

Auf dem Eisernen Kontinent haben Bestien einst das Fluchtschiff ONOKKO zum Absturz gebracht und die Überlebenden vertrieben. Mithilfe der Galaktiker wollen die Bhanlamurer dem Ursprung ihrer Kultur auf den Grund gehen. Was geschah wirklich auf der ONOKKO? Sie stellen sich den Bestien, um zur Absturzstelle vorzudringen.

Zudem wächst in der Polarnacht ein seltsames Gebilde in die Höhe. Ein Turm aus Metallstreben, verdreht, geneigt, von merkwürdigen Rampen umschlungen. Bereits eineinhalb Kilometer ist dieses Gebilde hoch, das keiner bekannten Architekturform nahekommt. Mehr noch: Jeder empfindet bei seinem Anblick eine unbestimmte Falschheit, als spotte es den Gesetzten dieses Universums. Handelt es sich um ein Werk der Chaotarchen?

Rhodan ist sich bewusst, dass das Auftauchen der Galaktiker auf Bhanlamur einen Kulturschock auslöst. Unterschiedliche Fraktionen greifen nach der Macht, darunter der Geheimdienst und das Militär. Es gilt, sensibel zu agieren, um einerseits eine planetare Basis für die Mission in Cassiopeia zu gewinnen und andererseits das Wohl der Bhanlamurer im Blick zu behalten. Aber natürlich auch das der Galaktiker – denn schnell stellt sich heraus, dass auf dem Eisernen Kontinent Gefahren lauern, die auch eine Staffel Raumlandesoldaten in Bedrängnis bringen können. Und einige dieser Gefahren hat die Expedition selbst mitgebracht …

Zu Der Eiserne Kontinent gibt es auch eine Hörbuchversion, gelesen von Renier Baaken.

Im PERRY-RHODAN-Forum gibt es einen Diskussionsfaden zu Der Eiserne Kontinent.

Auf YouTube findet man eine Playlist mit Videotagebuch, Interviews und Besprechungen zum Doppelband 3101/3102.

3118: Jäger und Sucher

Der Heftroman ist vom 21. – 27. Mai 2021 im Zeitschriftenhandel erhältlich.

Informationen folgen, sobald freigegeben.

3119: Gemeinsam für Ghuurdad

Der Heftroman ist vom 28. Mai – 3. Juni 2021 im Zeitschriftenhandel erhältlich.

Informationen folgen, sobald freigegeben.


Leseproben im pdf-Format hält der Verlag gesammelt vor. Dort gibt es auch die Titelbilder als Wallpaper zum Download.



Impressum | Datenschutzerklärung